Unsere fünfte Velobörse die wir vom RV organisiert haben hat in diesem Jahr beim Turnhallenareal in Sulz stattgefunden. Obwohl mit etwas 1°C am Morgen sehr kalt war, hatten wir doch sehr Wetterglück und die Sonne zeigte sich auch noch. Die Niederschläge begannen erst, nachdem nach 14 Uhr schon alles wieder abgeräumt war.
Vielen Dank allen Besuchenden und allen Käufern von einem Velo wünschen wir damit gute und unfallfreie Fahrt.
Die Veteranen vom RV Sulz luden zur 58. Generalversammlung ein, welche dieses Jahr im Milchhüsli stattgefunden hat.
Im kommenden Vereinsjahr gibt es im Jahresprogramm wiederum einen Tagesausflug, welcher dieses Jahr Ende Juni ins Glarnerland nach Elm geht. Auch ein Waldhock ist wieder geplant durchzuführen, wobei das genaue Datum im August oder September noch zu definieren ist. Und natürlich werden die Veteranen auch wieder beim GRAVEL ViBES Anlass vom Veloclub mit Helfereinsätzen dabei sein. Und schliesslich gibt es im Oktober wieder die Herbstwanderung.
Zwei Mitglieder wurden für runde Geburtstage vom vergangenen Vereinsjahr geehrt, es sind dies Hans mit 80 und Toni mit 70 Jahren.
Zum Frühlingsanlass haben sich am 20. Mai 2026 einige Kollegen vom RV Sulz im Restaurant Landhus in Gansingen gefunden. Bei einer gemütlichen Kegelrunde kam der Austausch zu bevorstehenden Aktivitäten im Verein und dem Radsport allgemein nicht zu kurz.
Folgendes ist ist in nächster Zeit anstehend:
Das Jungradler Strassentraining startet am Sa. 28. März, 13.30 Uhr auf dem Turnhallenplatz.
Gleichtags ist auch die Velobörse (09.30 – 14.00) auf dem Turnhallenareal / Dach Feuerwehrmagazin. https://vb.rvsulz.ch
Die Sonntagstouren haben gestartet und die Beteiligung war bisher trotz nicht allzu warmem und schönem Wetter mit einer 12er Durchschnitt sehr gut. Tourenprogramm unter https://touren.rvsulz.ch
Am Sonntag 29. März gibt es eine spezielle Sonntagtour, zwar mit Gravelbike, MTB oder E-Bike fahren wir gemeinsam die 60 km GRAVEL ViBES P-Course Strecke.
Am Mittwoch 20. Mai zur Saisoneröffnung der 60. Saison vom Brugger Abendrennen nehmen wir als Verein teil und haben einen Tisch reserviert. Wir planen mit den Militärvelos und den Rennvelos zu gehen.
In derselben Woche findet am Freitagabend 20. Mai das Vereinsbergrennen Rheinsulz-Schlatt statt, wo wiederum unsere Freunde vom benachbarten VMC Gansingen eingeladen sind.
Am Dienstag 26. Mai (nach Pfingsten) planen wir zusammen die Giro d’Italia Etappe im Tessin nach Cari zu besuchen (ganztags)
Der Radfahrerverein „Helvetia“ Sulz hatte seine Mitglieder zur 116. Generalversammlung auf den Söhrenhof in Bözen eingeladen. Das, um Erfolge der Saison 2025 zu feiern, neue Statuten einzuführen sowie um eine Neubesetzung des Vorstands und einen neuen Vereinspräsidenten zu wählen.
Nach der Begrüssung der vielzähligen Vereinsmitglieder und der Aufnahme der drei jungen Radfahrern Manuel Kalt, Levi Flückiger und Patrick Locher hielt Lukas Zumsteg zum letzten Mal in seiner zehnjährigen Amtszeit als Vereinspräsident mit seinem Jahresbericht Rückschau auf eine erfolgreiche Saison 2025. Die eigene Nachwuchsförderabteilung „Jungradler Sulz-Gansingen“ arbeitet aktuell mit 17 Mädchen und Knaben. Gemeinsam Spass haben, sicheres Fahren mit den Miet-Rennrädern, Biken, Joggen und Turnen sind zentrale Punkte der Jungradler, während mehrere Rennfahrer des Vereins national und international Spitzenradrennsport treiben und wiederum schöne Erfolge feierten. Als aktuelles Aushängeschild des RV Sulz ist Fabian Weiss im Team Tudor unterwegs. Er zeigte in seiner ersten Saison als Berufsradrennfahrer beachtliche Leistungen unter anderem an der Strade Bianchi oder anlässlich der Weltmeisterschaften der Strassenradrennfahrer in Kigali. Zumsteg packte die Möglichkeit, um die wertvolle Arbeit der verschiedenen ausgebildeten Trainer und Leiter aus den eigenen Reihen zu würdigen und zu verdanken.
Er erwähnte auch, dass sich der Verein in den letzten zehn Jahren gut weiterentwickelt hat. So wurde zum Beispiel vom Lotto-Match und vom Mannschaftszeitfahren Abschied genommen. Dafür wurden Etappen-Fernfahrten und Passfahrten für die Aktiven im Jahresprogramm installiert und mit der Erstausgabe des Gravel V!bes 2025 ein sehr guter Start einer neuen Radsport-Veranstaltung gemacht. Der nachhaltig organisierte Event trifft den Nagel der Zeit und soll künftig weiter ausgebaut werden.
Nach der Ehrung von Jörg Wernli für 50 Jahre sowie Marcel Obrist und Hannes Stäuble für 40 Jahre Vereinstätigkeit gab es mit einem Kahoot-Quiz eine Auflockerung. Im zweiten Teil der Generalversammlung wurden die überarbeiteten Statuten erläutert. Das in die aktuelle Zeit passende Schriftwerk dient als Basis zur erfolgreichen Vereinsführung, ist selbstverständlich gendergerecht verfasst und beinhaltet die neuen Compliance Vorgaben von Swiss Olympic. Die Annahme dessen erfolgte einstimmig.
Eine weitere Weichenstellung im Vorstand war das nächste Traktandum. Nachdem Kurt Bräm 30 Jahre die Kasse führte und der ehemalige Radprofi Lukas Zumsteg 10 Jahre das Präsidium innehatte, wurden die vorgeschlagenen neuen Kandidaten Michael Hayek als Kassier und Valeriano Vaccalluzzo als neuer Präsident ebenfalls einstimmig gewählt. Roger Kalt führt weiterhin das Sekretariat. Als Revisoren werden neu anstelle von Kurt Weiss und Beat Weiss die Rennfahrer Dominik Weiss und Fabian Weiss amten.
Das vorgestellte Jahresprogramm 2026 ist mit Veranstaltungen wie Velobörse, Sonntagstouren, Clubrennen, 3-Tages-Touren für Aktive und Jungradler, einem Besuch der Giro d’Italia Etappe im Tessin sowie dem Gravel V!bes Event und weiteren Treffpunkten vielversprechend und spannend.
Mit Valeriano Vaccalluzzo führt der bisherige Vize-Präsident nun als Präsident einen der erfolgreichsten Radfahrervereine der Nation. Zusammen mit seinem neubesetzten Vorstand und den neu darin integrierten Sport- und Eventkommissionen wird er den Verein weiterentwickeln. Wie der abtretende Präsident Zumsteg im Jahresbericht ausführte, wird der neue Präsident gemeinsam mit den Mitliedern die gute vereinsinterne Kultur wie einen fruchtbaren Boden weiter pflegen, Neues anpflanzen und mit Hilfe vieler motivierten Mitgliedern zum Blühen bringen.
Alter und neuer VorstandEhrungen treue VereinsmitgliedschaftEhrungen SportEhrung Revisoren Kurt und BeatKahoot mit Fragen vom Radsportjahr 2025
Text: Sandra Weiss, Sportkommission Fotos: Arne Mill & Frontalvision
Der junge Schweizer Radrennfahrer Fabian Weiss, der aktuell sein erstes Jahr in der Elite-Kategorie bestreitet, durfte letzten Sonntag als Teil der Nationalmannschaft sein Weltmeisterschaftsdebüt bei den Profis feiern. Er wurde zusammen mit Fabio und Jan Christen, Marc Hirschi sowie Mauro Schmid aufgeboten. Das WM-Rennen war ein Erlebnis, das er als „eine mega Erfahrung“ beschreibt und das ihm sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Fabian berichtet: Schon ab dem Start entwickelte sich ein sehr schnelles Rennen. So bildete sich bereits in der ersten Runde eine siebenköpfige Spitzengruppe. Die Angriffe aus dem Hauptfeld hielten über weitere zwei Runden an. Auch nach zwischenzeitlicher Beruhigung im Feld blieb das Grundtempo konstant hoch, wodurch die bestehende Fluchtgruppe nie viel Zeit rausfahren konnte.
Fabians Aufgabe im Team bestand vor allem darin, die Teamleader Marc Hirschi, Jan Christen und Mauro Schmid an entscheidenden Stellen des Rundkurses vorne zu halten. Ausserdem übernahm er in den Verpflegungszonen die wichtige Aufgabe, Bidons für seine Teamkollegen zu holen.
Nach neun kleinen Runden ging es auf die grossen Schlussrunden. Diese wurden schon bald mit einem langen Anstieg eröffnet, in welchem Fabian seine Leader noch einmal so weit vorne wie möglich hineinführen sollte, sodass diese Kraft und Energie sparen konnten. Nachdem Fabian diesen Part erfolgreich erfüllt hatte, musste er dem Helferdienst Tribut zollen und 1.5 Kilometer vor dem Kulminationspunkt das Feld ziehen lassen. Da er in dieser Phase allein war, gelang es ihm nicht mehr ins Feld zurückzufahren. Nach zwei weiteren Runden wurde Fabian vier Runden vor Schluss aus dem Rennen genommen.
Trotz der Nichtklassierung darf sich Fabian sehr zufrieden zeigen mit der gezeigten Leistung. Er hat seinen Job erfüllt. Fabian resümiert: „Ich bin mega happy mit dem Rennen, weil ich weiss, dass ich einen guten Job gemacht habe und nichts bereue. Besonders stolz macht mich die Tatsache, dass ich als Fahrer im ersten Elite-Jahr überhaupt Teil dieser Selektion war». Das WM-Aufgebot kann als Zeichen des Vertrauens seitens Nationalcoachs in Fabian gewertet werden.
Nebst dem sportlichen Erlebnis war auch der gesamte Aufenthalt in Ruanda für Fabian sehr eindrücklich. Er ist ohne spezifische Erwartungen angereist und kommt dennoch mit übertroffenen Erwartungen zurück. Speziell hat ihn die Atmosphäre begeistert: „Die Stimmung war bombastisch – die Zuschauer:innen hatten riesige Freude, wenn sie uns Fahrer auf dem Velo gesehen haben.“ Auch abseits des Rennens zog Fabian wichtige Lehren: „Ich habe gesehen, dass man auch geringen materiellen Ressourcen sehr zufrieden sein kann – das sollte man sich in Erinnerung rufen, wenn man zu Hause mal mit etwas unzufrieden ist.“
Trainieren liess es sich in Ruanda ebenfalls sehr gut. Strassen gibt es zwar nicht so viele, diejenigen welche existieren sind aber in sehr guten Zustand. Ungewohnt war für viele Fahrer war auch die Höhe – Ruanda liegt mindestens1400 Metern Höhe. Fabian konnte sich nach wenigen Tagen gut an den Höhenunterschied gewöhnen.
Insgesamt ist Fabian sich sicher, dass dieses WM-Rennen unbestritten eine Erfahrung war, woran er sich immer gern erinnern werde.
Am vergangenen Samstag 30. August 2025 haben wir die erste Ausgabe vom velotari Jurapark GRAVEL ViBES Gravel Radsportanlass durchgeführt.
Für die 171 Gravel Fahrerinnen und Fahrer standen über 70 Helfende vom RV, der Musig Sulz und Freunde im Einsatz.
Das Wetter war leider unbeständig und es gab viermal einen Platzregen, was eigentlich vom Radarbild und der Vorhersage am Morgen nicht so ersichtlich war. Trotzdem ist der Anlass gut gelungen und das vor allem dank den vielen Helfenden und ihrem überdurchschnittlichen Einsatz an diesem Tag.
Ebenso hat die Arbeitsgruppe Gravel während etwa einem 3/4 Jahr den Event vorbereitet.
Text von Fabian Weiss Foto: Tudor Pro Cycling Team
Das Ziel des Teams war es, dass wir in der Spitzengruppe vertreten waren. Der Sprung in die Gruppe gelang mir, optimal wäre es gewesen, wenn ein oder zwei Teamkollegen noch dabei gewesen wären. So war ich zahlenmässig komplett unterlegen gegenüber den Fahrern von Elite Fondations. Deshalb durfte ich nicht mitarbeiten. Dies änderte sich auch nicht, als Jan Christen aufschloss. Als Mauro Schmid und Marc Hirschi von hinten aufschlossen, musste ich am Berg warten und bis zur kleinen, steilen Rampe Führungsarbeit leisten, um Marc zu helfen, Jan wieder einzuholen. Dies gelang ihm dann auch und Marc sicherte sich den Vizeschweizermeistertitel.
Schlussendlich wurde ich noch Zwölfter. Leider konnte ich am Ende nicht auf eigene Rechnung fahren. Da wir aber mit Marc mit die grössten Siegeschancen im Team hatten, musste ich mich dem Team unterordnen – was in unserem Sport auch dazugehört.
Ich bin jedoch sehr positiv gestimmt nach der Schweizer Meisterschaft und werde nach einer kurzen Pause mit der zweiten Saisonhälfte starten.
Die unter dem Radfahrerverein „Helvetia“ Sulz organisierten sonntäglichen Ausfahren sind gut besucht. Die Rennradfahrer – Vereinsmitglieder wie auch Gäste – treffend sich jeweils am Sonntagmorgen zu den Ausfahrten.
Die Sonntagstour vom vergangenen Wochenende führte ab Sulz nach Säckingen, Wehr und hoch via Rüttehof zum Hornbergbecken. Die knapp 12 Kilometer lange Bergfahrt, welche es mit über 700 zu steigenden Höhenmetern von Wehr zur Dammkrone des Hornbergbeckens in sich hat, fühlte sich für die Radfahrer wie eine Passfahrt in den Alpen an. Die Bergfahrt dauerte auch über eine Stunde und fordert einiges an Kondition ab. Dafür wurden oben auf 1050 m.ü.M. angekommen alle mit einem wunderbaren Rundumblick über den Schwarzwald und in die Schweiz belohnt.
Die rasante Abfahrt via Niedergebisbach und Hottingen nach Laufenburg fühlte sich dann für alle wie eine weitere Belohnung an. Die Tatsache, dass man mit dem Fahrrad „so schnell am Sonntagmorgen“ vom Fricktal aus zur höchstgelegenen Stauanlage Deutschlands und zurückfährt, macht die Teilnehmenden auch stolz. Und sicherlich fühlten sich alle Fahrer von dieser 65 km langen Sonntagstour auch gestärkt für das Vereinsbergrennen, welches am kommenden Freitagabend von Rheinsulz nach Schlatt ausgetragen wird.
Die diesjährige Tour an den Rheinfall hätte eigentlich rein vom Datum her, weil es so spät im April ist, die beste Voraussetzung für eine eher warme Fühlingstour gehabt. Aber Petrus hat es halt doch anders gebraucht. Hauptsache, es war kein Regen und es blieb den ganzen Tag trocken. Jedoch hatten die 11 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der diesjährigen 150 km Klassikertour an den Rheinfall doch mit der Kälte am Morgen und dem Gegenwind am Nachmittag bei der Heimfahrt zu kämpfen. Das war aber absolut kein Problem, denn wir haben uns gegenseitig gut unterstützt, sodass schlussendlich alle wieder heil aber vielleicht etwas müde nach Hause gekommen sind, vom 15 bis zum 71 jährigen.
Glücklicherweise wurden wir in Neuhausen am Rheinfall in Heidy’s Hüttli mit einem feinen Z’Mittag gestärkt, bevor wir die Rückfahrt angetreten sind. Für diese trennte sich die Gruppe ausserhalb von Schaffhausen und es ging entweder in der Ebene oder über die Hallauer Rebberge retour und dann durch das Klettgau in Richtung Sulz.
Zurück im Sulztal gehörte natürlich der obligate Halt in der „Fischi“ (Restaurant Fischergut, Rheinsulz) zu unserem Programm.
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