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Jungradler Sulz-Gansingen

Dreitagestour 2026 der Jungradler Sulz-Gansingen zur Stockhütte

Der RV Sulz und seine Leiter engagieren sich seit Jahren, indem sie ihre eigenen Bedrüfnisse zurückstecken und für die Kinder der Jungradler Sulz-Gansingen jeweils Jahr für Jahr eine weitere Dreitagestour anbieten. Die vielen unvergesslichen Momente, gemeinsame Erlebnisse in der Gruppe und Emotionen, welche man den Kindern mit der Dreitagestour ermöglicht sind jeweils der Hauptansporn für das freiwillige und unverzichtbare Leiter Engagement.

Geschafft! Die Teilnehmenden Kinder und Leiterpersonen nach der Rückkehr in Sulz, müde aber stolz es geschafft zu haben.

Inspiriert von der Tour de Suisse Bergzeitfahr-Etappe von Beckenried über Emmetten hoch zur Stockhütte im vergangenen Jahr, wurde das Ziel vom Velolager der Jungradler Sulz-Gansingen für das Jahr 2026 in einem Lagerhaus oben in der Stockhütte gefunden. Im Gegensatz zur Tour de Suisse starteten aber die Jungradler nicht in Beckenried sondern im Fricktal und radelten mit ihren Leitern über 100 Kilometer in die Zentralschweiz, bevor der zünftige Schlussanstieg in Angriff genommen wurde.

In vier Velogruppen Unterwegs

Um den Kindern in ihren Altersgruppen gerecht bestmöglich zu betreuen wurden vier Velogruppen nach Stärke- und Altersklassen gebildet, jeweils ausgestattet mit zwei Leiterpersonen auf dem Velo und 3-5 Kindern. Die Gruppen erhielten die Namen von Profi Athleten, nämlich „Fabian Weiss“ für die Jüngsten, „Marlen Reusser“ für die Mädchengruppe, „Tadej Pogačar“ für die älteren Jungradler und „Wout van Aert“ für die U17 Grupppe.

Während die U17 Gruppe „Wout van Aert“ mal da und dort einen zusatz Berg oder eine Verlängerung eingebaut hatte, radelten die jüngeren mehr oder weniger direkt. Das war bei der Hinfahrt auch nötig, denn mit dem Schlussanstieg hoch zur Stockhütte (ca. 1000 hm) wartete die Krönung zum Abschluss vom ersten Tag der Dreitagestour.

Die Hinfahrt startete gleich mit dem Anstieg auf die Ampfernhöhe. Gestärkt nach einem Znünihalt in Wildegg wurde das Seetal mit Hallwiler- und Baldeggersee passiert, bevor dann der Mittaghalt auf einem Bauernhof in Rothenburg genossen werden konnte. Gestärkt und ausgeruht ging die Fahrt weiter durch die Stadt Luzern und entlang vom Vierwaldstättersee. Nach einem letzten Zvierihalt ging der happige Anstieg mit über 1000 bevorstehenden Höhenmetern los. Das war eine wahrliche Herausforderung, wenn man doch schon den ganzen Tag unterwegs war und schon fast 100 km in den Beinen hatte.

Mit viel gegenseitiger Motivation, dem tiefen Griff in die Trickkiste der Ablenkung, mit viel Pausen oder mit Schlangenlininen fahren erreichten sämtliche Kinder selber mit eigener Leistung und ohne Auto das Lagerhaus auf der Stockhütte – wer hätte das gedacht?

Ruhetag mit aktiver Erhohlung und Klettersteig

Der mittlere Tag der Dreitagestour war der Ruhetag, wo die Rennvelos nicht angefasst wurden, damit die Kinder dann am letzten Tag wieder bereit waren für die Rückfahrt. Die Region Klewenalp-Stockhütte hatte mit dem Klettersteig Ergglen eine Interessante Herausforderung in der Höhe zu bieten. Nach einer Wanderung und dem Ausblick vom Stollen über den Vierwaldstättersee und das Mittelland wurde der Klettersteig in Gruppen absolviert. Gesichert mit Helm, Gurt und Fallstop führten die Leiter die Kinder – teilweise auch umgekehrt – einander sicher durch den Klettersteig, der aus verschiedenen Brücken- und Kletterpartien sowie einem Felstunnel bestand.

Rückfahrt mit der Fähre begonnen

Für die Rückfahrt zurück nach Sulz führte die Route nach der Abfahrt von der Stockhütte hinunter auf die Fähre „Tellssprung“, welche uns samt Begleitfahrzeug über den Vierwaldstättersee nach Gersau brachte. Von dort ging es mehrheitlich flach entlang dem Rigi bis nach Küssnacht zum Znünihalt und dann im Reusstal weiter nach Zufikon wo der MIttaghalt war. Eigentlich waren viele Kinder schön müde, aber das kurze und spontan durchgeführte Ausscheidungsfahren beim Zvierihalt im Schachen in Brugg liess dann doch die Müdigkeit bei einigen kurz vergessen.
Schliesslich führte der letzte Teil der Strecke wieder über die Ampfernhöhe, wo alle gemeinsam in Sulz beim Turnhallenplatz ankamen und von ihren Eltern glücklich und müde in Empfang genommen werden konnten.

In diesem Jahr wurde die Dreitagestour dank den vielen Migros Support MyCamps Bonspenden unterstützt. Vielen Dank.

1. Tag: Sulz – Stockhütte (ca. 107 km, 1800 hm)

2. Tag: Ruhetag mit Wanderung und Klettersteig

3. Tag: Rückfahrt Stockhütte – Sulz (ca. 102 km, 800 hm)

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Migros Support My Camps: Wir sammeln Vereinsbons für die Dreitagestour 2026 der Jungradler Sulz-Gansingen

Nachdem wir alle beim AEW Energiebatzen mitgeholfen und für den VMC abgestimmt haben für neue Vereinskleider für den VMC-Nachwuchs, kannst du unsere jüngsten, nämlich die Jungradler Sulz-Gansingen mit der Zuteilung deiner Migros Vereinsbons unterstützen.


Unsere beiden Vereine RV Sulz und VMC Gansingen führen die Jungradler gemeinsam. Die Anmeldung bei der Migros ist darum über den RV Sulz gemacht, weil man einen Verein mit eigenen Statuten anmelden pro Lager angeben muss. Deine dem RV Helvetia Sulz zugewiesenen Vereinsbons kommen zu 100% der Jungradler Dreitagestour zu Gute, welche uns im Jahr 2026 in die Innerschweiz hoch zur Stockhütten führen wird . Vielen Dank

Hier kannst du die Vereinsbons uns zuweisen: https://supportmycamp.migros.ch/de/vereine/rv-sulz-helvetia
Alternativ kannst du die Bons auch sammeln und einem Vorstandsmitglied vom RV Sulz oder vom VMC Gansingen abgeben.

Migros Support My Camps – Aktion 2026

Vom 5.2.2026 bis 15.4.2026 findet «Support my Camp» statt. Die Aktion fördert von Vereinen organisierte Lager für Kinder und Jugendliche in der Schweiz.

Beim Einkaufen erhalten Kund*innen Vereinsbons, entweder in Papierform oder digital in der Migros App. Pro 20.– CHF Einkaufsbetrag in der Migros-Filiale und auf migros.ch gibt es einen Vereinsbon. Die Vereinsbons lassen sich über einen aufgedruckten, einzigartigen Code bis spätestens 22.4.2026 einem Verein zuteilen. Je mehr Vereinsbons ein Verein über die Zeit der Förderaktion zugewiesen erhält, desto grösser wird sein Anteil am Gesamtfördertopf von 3 Millionen Franken, den die Migros zur Verfügung stellt.

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Jungradler Sulz-Gansingen mit dem VMC Geländelauf in Galten ins Jahr 2026 gestartet

Foto von Petra Zumsteg

Am Samstag 10. Januar 2026 sind die Jungradler Sulz-Gansingen mit dem ersten Test-Wettkampf, dem vom VMC Gansingen organisierten Geländelauf in Galten, wettkampfmässig in die Saison 2026 gestartet. Dem VMC vielen Dank für die Organisation.

Der Geländelauf wurde aufgrund vom Schneefall zum Schneelauf und gilt als Vorbereitung für den zum Fricktaler Cup 2026 zählenden Laufenburger Stadtlauf vom kommenden Sonntag 18. Januar 2026.

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Jungradler Dreitagestour 2025 nach Glashütten mit Rekordteilnahme, viel Regen und etwas Sonne

Die seit 1988 alljährlich durchgeführte Dreitagestour führte die Jungradler aus Sulz und Gansingen nach Glashütten zum äussersten westlichen Zipfel vom Kanton Aargau. Es gab mit 18 Kindern einen neuen Teilnahmerekord und zeigt den Leitern, wie sehr das Velo Lager „Dreitagestour“ beliebt und geschätzt ist. In fünf nach Stärkeklassen aufgeteilten Gruppen wurde die Strecke auf dem Rennvelo absolviert und von Leitern auf dem Velo und im Vereinsbus begleitet. Während die jüngsten mehr oder weniger direkt gefahren sind, konnten die älteren und stärkeren etwas „Umwege“ einbauen. Es gab sogar eine reine Mädchengruppe, geleitet natürlichvon einer Frau.

Montag = Regen, Trocken, Regen (aber viel)

Bei der Hinfahrt am Montag war das Wetter bei der Besammlung auf dem Turnhallenplatz in Sulz noch trocken. Das sollte aber nicht lange so bleiben, denn schon ab Schwaderloch setzte der Regen ein. Gepaart mit 15 °C kälteren Temperaturen also die paar Wochen zuvor, war dieser erste Tag für alle Teilnehmenden eine nicht ganz einfache Herausforderung. Nach einem wärmenden Tee beim Znünihalt in Rüfenach ging die Fahrt durch den Regen weiter bis nach Dürrenäsch, wo es während dem MIttaghalt für einmal etwas schonte. Nach dem Kleiderwechsel und der stärkenden auf dem Feuer zubereiteten Mahlzeit ging die Fahrt weiter, zwar über die vielen von uns bisher noch unbekannten kleinen aber umso steileren Berge und Anstiege in den Bezirken Kulm und Zofingen. Erst dachten wir noch, dass die nächsten dunkeln Regenwolken um uns herum gehen würden – war aber nicht der Fall war und Nullkommaplötzlich sind dann alle wieder plitschnass geworden. Nach etwa 100 vornehmlich kalt-nassen Kilometern kamen schliesslich alle Gruppen bei der Unterkunft in Glashütten an. Die Anstrenungen des ganzen Tages und die Müdigkeit schien bei den Kindern rasch wieder verflogen, denn das Lagerhausleben war doch zu Interessant um müde zu sein.

Dienstag = Waldhüttentour, Erhohlungstag, Fussballspiel

Der mittlere Tag der Dreitagestour ist der Tag der aktiven Erhohlung ohne Rennvelo. Das Wetter war etws unbeständig, aber nicht mehr so schlecht wie am Vortag. Am Morgen machten sich die Jungradler und ihre Leiter ausgerüstet mit einer Karte auf die ca. 3 Stunden dauernde Waldhütten-Tour Wanderung. Der Wald zwischen Vordemwald und Murgenthal ist eines der grössten zusammenhängenden Waldgebiete im Kanton Aargau, darum war die Navigation nur mit einer Karte auf Papier und ohne GPS eine Herausforderung. Das traditionelle Fussballspiel, wo alle Kinder gehen die zahlenmässig stark unterlegenen Leiter gespielt hatten, endete mit einem Sieg 1:2 für die Leiter, so wie fast immer.

Mittwoch = Schönes Velowetter und steile Schafmatt

Mit voller Vorfreude auf das angesagte schöne und sonnige Wetter konnte die Rückfahrt von Glashütten nach Sulz in Angriff genommen werden. Die ersten paar Kilometer bis nach Olten waren flach, bis es dann nach der Znünipause gemeinsam in Richtung Schafmatt zu etwas steileren Streckenabschnitten ging. Alle Jungradler konnten in ihrem eigenen Tempo und mit der Motivation der Leiter den Berg bezwingen, bevor es dann hinunter ins Baselland nach Möhlin ging, wo der z’Mittaghalt auf die hungrigen Mäuler wartete. Ab Kaisten folgte dann für alle ein besonderes Highlight, nämlich die gemeinsame Fahrt mit allen circa 25 Rennvelofahrern zusammen. Ab Rheinsulz durften die drei jüngsten das Tempo bestimmen, bis es ganz zum Schluss auf dem Anstieg zum Turnhallenplatz noch einen Schlussspurt gab.

Trotz Regen, die Dreitagestour 2025 war ein tolles gemeinsames Erlebnis und wird uns allen in bester Erinnerung bleiben.

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Vereinsbergrennen Rheinsulz-Schlatt mit Louis Munk als Sieger

Am vergangenen Freitagabend konnten wir bei schönem Wetter unser Vereinsbergrennen von Rheinsulz nach Schlatt zusammen mit unseren Freunden und Gästen vom VMC Gansingen durchführen.

Bei den Aktiven waren 19 Renn- und Hobbyfahrer am Start. Die Startnummern wurden von Dominik und Fabian Weiss verteilt, die dann auch obe n in Schlatt die Jury beim Ziel gemacht hatten. Wie immer wurde gemächlich gestartet und dann das Tempo bis spätestens in der Roos progressiv erhöht, bevor dann in Bütz ab der Abzweigung Gansingerstrasse das Bergrennen definitiv lanciert wurde. Louis Munk ist als Erster über die Ziellinie in Schlatt gefahren, gefolgt von Peter Erdin und Saybien Zumsteg.

Gerade nach den Aktiven starteten die Jungradler Sulz-Gansingen, zwar direkt in Bütz bei Beginn des Anstieges. Mit Handycup wurden zuerst die jüngsten auf die Bergstrecke geschicktj, bevor die etwas ältern die Verfogung aufnehmen durften. Die Jungradler wurden von ihren Leitern begleitet (oder die Jungradler haben die Leiter abgehängt, weil die ja schon zum zweiten Mal nach Schlatt bergauf fahren mussten).

In Schlatt konnte wir den Abend mit einem schönen Frühlings-Sonnenuntergang bei Wurst und Bier auf dem Hof der Familie Senn geniessen.

Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden, Gästen und Zuschauern, Organisatoren und Helfern beim Bergrennen und in der Wirtschaft und bei der Familie Senn.

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Saisoneröffnung für die Sulzer Radrennfahrer und Velobörse für den Breitensport

Text von Lukas Zumsteg

Die Aktiven des Radfahrervereins „Helvetia“ Sulz haben die Rennradsaison fulminant eröffnet.

Der Sulzer Neo-Profi Fabian Weiss zeigte sich anlässlich der Strade Bianche in der Spitzengruppe und somit in der TV-Liveübertragung lange Zeit von bester Seite. Mit dem 32. Rang in diesem harten, über Schottersteine führenden UCI World Tour Klassiker setzte Fabian bereits ein Ausrufezeichen in der jungen Saison.

Parallel dazu haben letztes Wochenende die Jungradler Sulz-Gansingen ihre Rennräder aus dem Vereinsdepot wieder entgegengenommen. Unter fachkundiger Betreuung wurden die Rennräder auf die Kinder abgestimmt und die erste gemeinsame Fahrt unternommen. Für die Jungradler steht eine gemeinsame sinnvolle Freizeitbeschäftigung und Spass sowie das sichere Verhalten im Strassenverkehr im Fokus.

Dem Radfahrerverein „Helvetia“ Sulz ist auch wichtig, dass der Breitensport gefördert wird. Deswegen führ der Verein am Samstag 12. April wiederum die Velobörse in Laufenburg durch. Diese soll allen Altersgruppen – jedoch insbesondere den Eltern von Kindern – ermöglichen, dass Fahrräder über die gebotene Plattform verkauft und zeitlich versetzt erworben werden können. Ziel ist, dass jedermann ein passendes Fahrrad für die kommende Saison hat, auf dem Zweirad aktiv ist und schöne Ausfahrten erlebt.

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Louis Munk ist der Vereins-Bergkönig 2024

Text von Lukas Zumsteg

Bei trockener Witterung kämpften die Jungradler wie aktiven Renn- und Hobbyfahrer der Radfahrervereine RV Sulz und VMC Gansingen um den Titel der besten vereinsinternen Bergfahrer/Innen. Traditionsgemäss starteten die Erwachsenen ihr Rennen in Rheinsulz über eine Distanz von 4 km und 200 Höhenmeter hoch nach Schlatt. Während der Sulzer David Held für das hohe Tempo zur Anfahrt der Steigung verantwortlich war, attackierte der Gansinger Peter Erdin in den Berg hinein und zerriss das Fahrerfeld. Am Ende hatte der für den RV „Helvetia“ Sulz und auch das Schweizer Nationalteam fahrende Louis Munk die besten Kletterfähigkeiten und kürte sich mit dem Sieg in Schlatt zum Vereins-Bergkönig. Gefolgt auf dem zweiten Rang von Peter Erdin und dem dritten Jonas Weiss.

Bei den Jungradlern welche in Bütz starteten, siegte auf Schlatt Milla Essig in der Kategorie U11, während Henrik Held bei den U13 gewann und Levi Flückiger das Rennen der Kategorie U15 für sich ausmachte. Genauso wichtig wie die Resultate ist jeweils das gemeinsame Ausklingen in der kleinen Festwirtschaft. Dabei wurden die Rennen nochmals analysiert und über Generationen Tipps für die nächsten Renneinsätze weitergereicht.

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Der frische Aargauer Meister Cyrill Steinacher gewinnt auch das Vereinsbergrennen

Text von Lukas Zumsteg

Der Radfahrerverein „Helvetia“ Sulz hat zusammen mit dem eingeladenen Nachbarsverein VMC Gansingen nach den besten vereinsinternen Bergfahrern gesucht. Bei tollem Sommerwetter wurde in zwei Kategorien gestartet. Das Feld der Aktiven Rennfahrer und Hobbyfahrer/Innen startete in Rheinsulz talaufwärts nach Sulz und hoch zum Weiler Schlatt. Dabei mussten auf 4.1 km Distanz 214 Höhenmeter überwunden werden. Bereits kurz nach dem Start attackierte Jonas Stäuble und machte
das Rennen von Beginn weg schnell. Nach dem Abzweiger von Bütz in Richtung Schlatt selektioniert die Schlussteigung, spittete das Fahrerfeld auf. Der Tagessieg musste dennoch mit einem Schlusssprint unter dem Sulzer Cyrill Steinacher und dem Gansinger Nicola Zumsteg ausgefochten werden. Dabei erwies sich der in der Vorwoche als neuer Aargauer Strassenrennradmeister ausgezeichnete Steinacher als der Endschnellere und sicherte sich mit einer Fahrzeit von exakt 10:00 Minuten den Tagessieg. Nach dem zweitplatzierten Zumsteg erreichte Louis Munk den dritten Rang.


Bei den Jungradlern, welche jeweils ab Bütz starten, Gewann der U11 Fahrer Leandro Flückiger vor Theo Hellriegel und Henrik Held. Alle Fahrer liessen sich auf Schlatt von Vereins- und Familienmitgliedern an der Strecke motivieren und konnten direkt anschliessend den Rennabend bei einem kleinen Umtrunk und schönem Sonnenuntergang gemeinsam geniessen.

Bilder:
1) Sieger der Aktiven: Cyrill Steinacher vor Nicola Zumsteg und Louis Munk
2) Sieger der Jungradler: Leandro Flückiger vor Theo Hellriegel und Henrik Held

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Erlebnisreiche Dreitagestour der Jungradler nach Beatenberg

Die Dreitagestour der Jungradler Sulz-Gansingen stellt seit vielen Jahren zu Beginn der Sommerferien den Saisonhöhepunkt des Jungradler-Jahresprogramms dar. Diesmal wurde in Sulz in den Vereinsbus verladen und die Fahrt mit den Rennvelos ab Kölliken gestartet. Der Weg führte ins Emmental, wo in Zollbrück Mittagshalt gemacht wurde. Gestärkt radelten die Jungradler am Nachmittag weiter zum Thunersee und erreichten in Begleitung ihres Leiterstabs nach dem harten Schlussanstieg Beatenberg auf mehr als 1000 m.ü.M. Hier quartierte sich die Gruppe im Lagerhaus ein, von welchem aus ein herrlicher Blick auf den Thunersee und die Alpen als Lohn für die geleisteten Strapazen genossen wurde. Am zweiten Tag besuchten die Jungradler die eindrücklichen Beatushöhlen und badeten im Thunersee. Für die gute Verpflegung sorgte die eigene Küchenmannschaft. Am dritten Tag führte die Heimfahrt via Schallenberg durchs Entlebuch nach Wolhusen und in Richtung Sursee. Während die älteren Jungradler die ganze Strecke mit dem Rennvelo zurücklegten, starteten die jüngeren ab Schangau. Diesmal war Mittagsrast in Schöftland, bevor dann alle via Wildegg und Remigen gemeinsam nach Hause fuhren. Die ganze Tour war wiederum ein grosses Erlebnis. Nicht nur weil Tagesdistanzen von über 170 km zurückgelegt wurden, sondern auch weil lustige Erlebnisse gemacht werden. Diesmal erzählten die Jungradler ihren Eltern bei Ankunft mit einem Grinsen vom Gewitter, welches sie just beim Mittagessen überraschte. Um dennoch einigermassen trocken zu bleiben wurde statt wie gewohnt am Tisch sitzend kurzerhand unter dem Tisch fertig gegessen ;-). Die Leiter freuten sich darüber, dass die Kids Spass hatten und die Tour unfallfrei verlief.

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Saybien Zumsteg und Louis Munk im Leadertrikot

Beim fünften Wettkampf der Schweizerischen Radsportschülermeisterschaften bewiesen unsere Jungradler erneut ihre tolle Verfassung. Die zu befahrende Rennstrecke in Lumino TI auf teils engen und schlechten Strassenbelägen hatte es insbesondere unter den windigen Witterungseinflüssen in sich.

Die Kategorie U13 hatte fünf Runden zu absolvieren. Das Feld splittete sich unter der aktiven Fahrweise mehrmals auf. Trotzdem kam es zu einem Schlusssprint von einer zwanzigköpfigen Spitzengruppe. Saybien Zumsteg erkämpfte dabei hinter dem Sieger Noé Groppi vom Velo Club Caprinasca den ausgezeichneten zweiten Rang. Saybien dazu: „Vor dem Ziel war ich kurz eingeklemmt, konnte mich erst spät frei fahren. Ich bin glücklich, dass ich dann meine Endschnelligkeit über teils Schotterbeläge ausspielen und mir einen Podestplatz ersprinten konnte.“ Dank den kontinuierlichen Top-Leistungen in den ersten fünf Wettkämpfen durfte sich Saybien erstmals als führender der laufenden Meisterschaften das gelbe Leadertrikot überstreifen lassen.

Im über neun Runden führenden Rennen der Kategorie U15 schenkte man sich ebenfalls nichts. Auch hier jagte eine Attacke die nächste. Levin Hüsler, welcher im ersten Jahr in dieser Kategorie fährt, verpasste den Unterschlupf in der Spitzengruppe nur ganz knapp, während der als Leader angetretene Louis Munk erneut ganz vorne Unterschlupf fand. Im Sprint musste sich Louis lediglich vom Tessiner Alessio Cattaneo um wenige Millimeter geschlagen geben. Levin erreichte im Verfolgerfeld den guten 13. Rang. Mit seinem zweiten Rang baute sich Louis die Führung im Cup der Schweizer Radsportschülermeisterschaften weiter aus. Obwohl unsere Jungradler regelmässig nationale Erfolge feiern, stellt sich mit der aktuellen Situation womit in beiden Nachwuchskategorien parallel das gelbe Leadertrikot in den eigenen Reihen getragen wird eine neue, bisher einmalige Situation dar. Wir von den Trägervereinen RV „Helvetia“ Sulz und dem VMC Gansingen sind stolz auf alle unsere Nachwuchsfahrer/Innen sowie auf unseren tollen Betreuerstab. Ohne euren grossen Einsatz in Fronarbeit wären solche tolle Erfolge nicht möglich. Herzliche Gratulation dazu – lasst uns alle diesen schönen Moment geniessen und gemeinsam die nächsten Erfolgsbausteine aufeinander schichten! 😉

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